Ein neuer Kontext für unsere Lebens- und Schaffensergebnisse
Ein grundlegender Paradigmenwechsel: SEIN lernen
Konzepte für mental-emotionale Bildung und selbstbildgeleite Kompetenzentfaltung
mit dem wertvollen Know How Support der
Akademie für neurowissenschaftliches
Bildungsmanagement
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Institut für individuelle Kompetenzentfaltung
"Wir beziehen unser Selbstbild seit dem Beginn der Leistungsgesellschaft stets aus den Ergebnissen underes Tuns und Verhaltens.
Und weil für unser Tun und Verhalten oft Fettnäpfchen bereitstehen, ist es nicht immer von Erfolg gekrönt. Das hat ungünstige
Auswirkungen auf unsere unbewusste Selbstbild-Kreation und wiederum entsprechende Rückwirkungen aufs Tun und Verhalten;
ein Hamsterrad, das mit der Zeit immer schwergängiger wird. Doch es gibt einen Ausweg: Wir kehren die genannte Reihenfolge um."
Christina Besser, i!KOM-Gründerin
In Zeiten, in denen zunehmend eine Atmosphäre stetig wachsender Selbstzweifel, Misstrauen und zwischenmenschlichen Stresses sukzessive zu einem Problemfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft
wird, bedarf es eines nachhaltigen Durchbruchs, um einen grundlegenden Paradigmenwechsel einzuleiten:
Der vom Institut für Kompetenzentfaltung entwickelte Ansatz ist angetreten, einige unserer mittlerweile
überholten Denkweisen altehrwürdiger Geisteswissenschaften und die darauf aufbauenden Konzepte abzulösen.

Ergebnisse, Nachhaltigkeit und das hierdurch erfolgende persönliche Wachstum sind als bahnbrechend zu bezeichnen.
Nahezu alle bisherigen geisteswissenschaftlichen Ansätze beruhen auf dem in unserer industriellen Leistungsgesellschaft
gängigen Paradigmavon Ursache und Wirkung. Das hat in den Naturwissenschaften und Technologien seine unbedingte
Berechtigung, stößt jedoch bei jeglichen Versuchen, den menschlichen Geist umfassend zu erschließen,
auf unerwünschte Grenzen, da dieser mit einer kontextuell selektierenden Wahrnehmungs-Verwertung
ausgestattet ist. Das führt immer wieder zu unerwünschten Störeffekten bei der Erschließung
und Nutzung der in unserer Persönlichkeit vorhandenen Potenziale und Ressourcen.
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